In Berlin sollen sinnlose Tierversuche – genannt Grundlagenforschung – an Nachtigallen durchgeführt werden. Die Tiere werden köperlich verletzt und psychisch traumatisiert um unnötige Information zu sammeln: die Hirnströme der Nachtigall beim Singen. Dafür werden der Nachtigall Löcher in den Kopf gebohrt, um Elektronen einzubringen. Davon wird keine Nachtigall gesünder oder glücklicher. Im Gegenteil. Stimmen Sie für die Petition von Change.org, um diese Tierversuche zu stoppen.

Hier geht es direkt zur Petition

 

Abschaffung sinnloser Tierversuche

Bild und Text im folgenden von Change.org

Heute ist Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Ines und Claudia setzen sich dafür ein, dass keine Tierversuche an Nachtigallen in Berlin durchgeführt werden. Schon über 16.000 Menschen haben unterschrieben. Schließen Sie sich an?

Petition an Michael Müller

Nein zu Tierversuchen an Nachtigallen!
Petition von Tierschutzverein für Berlin (TVB)

Wir, Ines Krüger und Claudia Hämmerling, engagieren uns im Tierschutzverein für Berlin seit vielen Jahren gegen Tierversuche und für tierfreundliche Ersatzmethoden zum Vorantreiben der Forschung.

Wir sind entsetzt, dass eine Biologin der Freien Universität Berlin es jetzt auf artgeschützte Nachtigallen abgesehen hat, um mit ihnen Versuche durchzuführen! Darum haben wir diese Petition gestartet: mit Ihrer Unterstützung appellieren wir an den Senat und den Regierenden Bürgermeister Michael Müller, diesem grausamen und tierschutzwidrigen Vorhaben keine Genehmigung zu erteilen!

Weitere sinnlose Tierquälerei in einem Berliner Versuchslabor! 

Eine Forscherin will mit Nachtigallen experimentieren. Sie plant, den kleinen Sängern den Schädel aufzubohren und ihnen eine Elektrode ins Hirn einzuführen. Sie will die Hirnaktivität messen, während die Nachtigall singt. Ähnliche Versuche hat sie zuvor in Tübingen mit Affen durchgeführt. Es handelt sich bei dem Versuch um reine Grundlagenforschung, die weder gesetzlich vorgeschrieben ist, noch nennenswerte Erkenntnisse für die menschliche Gesundheit bringt.

Unnötiges Tierleid ohne realistische Aussicht auf verwertbare Ergebnisse.

Die Wissenschaftlerin will an streng geschützten Vögeln experimentieren und versucht nun, beim Berliner Senat hierfür eine Ausnahmegenehmigung zu erzielen. Das muss unbedingt verhindert werden!

Der Senat darf hierfür keine Genehmigung erteilen!

Damit widerspräche er dem im Koalitionsvertrag festgelegten Ziel: „Die Koalition will Tierversuche auf das absolut notwendige Maß reduzieren und fördert verstärkt Alternativmethoden.“

Der zuständige Senator für Wissenschaft ist gleichzeitig der Regierende Bürgermeister von Berlin.

Berlin darf nicht länger Hauptstadt der Tierversuche bleiben!

Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme, die Nachtigallen dort singen zu lassen, wo sie hingehören: in freier Natur, nicht eingesperrt in den Käfigen eines Versuchslabors.

 

Danke im Namen der Tiere.
Ihre
Ines Krüger und Claudia Hämmerling
vom Tierschutzverein für Berlin

 

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